Neuseeland

Von Silvia|Oktober 28, 2017|Reisen|4 Kommentare

Im Land von Peter Jackson´s Herr der Ringe, Gandalf, Frodo Beutlin und Legolas beginnt die Reise auf der Südinsel, endet auf der Nordinsel von Neuseeland in Auckland und mit insgesamt 4.500 gefahrenen Kilometer.

Meine letzte Reise bei der ich mir den Popo im Flieger platt gesessen habe, war die Reise ins australische Outback und zwar nach Alice Springs. Alles in einem Rutsch komplett bis zum Ziel geflogen. Was sol ich sagen, diesmal ging es gleich ein Stück weiter – nach Neuseeland. Aber auf die ein paar Flugmeilen kommt es auch nicht mehr an. Das Ziel war klar – die Landung erfolgte in Christchurch.

Nach einer Stadtbesichtigung geht es auch schon los – ab auf die Straße. Neuseeland möchte entdeckt werden!

Kommt mit auf die Reise. Entdeckt ein zauberhaftes Land, mit großartigen Facetten, einer wunderbaren Naturvielfalt und ein ständiger Wechsel von Land und Leute.

 

 

Lake Tekapo

So geht es auf dem Highway 8 zum Lake Tekapo, nur ca. 40 km südwestlich liegend von Twizel.

Die ersten Siedler ließen sich um 1857 in der Nähe des Sees nieder. Und wie ich finde, haben sie ein schönes Fleckchen Erde für sich entdeckt und ausgesucht.

Also blicke ich, noch etwas vom Jetleg gebeutelt, auf diesen wunderbaren klaren See hinaus und genieße diese fantastische Aussicht und der Beginn meiner Reise.

Der Lake Tekapo ist ein ehemaliger Gletschersee und ist mit seinen 95 km2 der größte See der Region Canterbury auf der Südinsel von Neuseeland. Traumhaft!

Lake Tekapo ist Teil eines UNESCO Lichtschutzgebiets und perfekt für ausgiebige Sternbeobachtungen.

Church of the Good Shepherd

Oder Kirche des Guten Hirten, eine einfach und kleine Kirche aus Stein die 1935 erbaut wurde. Sie soll an die erste britische Besiedlung erinnern, die einen fantastischen Platz an diesem See gefunden hat. Trotz ihrer anfänglich einfach erscheinende Art und Weise, strahlt dieser Bau etwas faszinierendes aus. So etwas „einfaches“ an so einem Ort…wunderbar!

Den Namen „Church of the Good Shepard“, bekam die Kirche, da die ersten Siedler überwiegend Schafshirten waren, denn das war zu dieser Zeit meist das einzigste was man in dieser Gegend zum Überleben machen konnte, und so erhielt sie diesen Namen. Neuseeland

Doch im inneren der Kirche gibt es noch ein weiteres Highlight. Denn hinter dem Altar erscheint ein großes Fenster mit einem atemberaubenden Blick auf die Szenerie. Ein Blick auf die Berge und dem See „Tekapo“.

Auch wenn der Ort zum träumen einlädt, die Reise mit unserem fahrbaren Untersatz geht weiter.
Weiter hinen, hinein ins Abenteuer, in die Weite Neuseelands, Abseits von Allem.

Wenn du morgens aufwachst und weit und breit gibt es nichts ausser Hunderte von neugierigen Schafen auf einer riesigen Wiese,
mit den Augen auf dich gerichtet dann weißt du,
DU BIST IN NEUSEELAND!

 

Mt. Cook Nationalpark

Auf den Spuren von Sir Hillary, Heimat der höchsten Berge und Gletscher Neuseelands…

Eine alpine Hochgebirgslandschaft offenbart sich im 707 km² großen Mount-Cook-Nationalpark oder auch Aoraki  NP genannt, auf der Südinsel Neuseelands. Atemberaubend stehen die hohen Berggipfel, Gletscher und Schneefelder unter dem Himmel.

Bereits Sir Edmund Hillary, der seine Wurzeln in Neuseeland hat, trainierte hier und bereitete sich für seine Erstbesteigung des Mount Everest in den Gebirgen des Mt. Cook NP vor.

Aoraki umgibt eine Ngai-Tahu-Legende. Man erzählt sich, das AorakI und dessen drei Brüder, den Söhnen des Himmelsvaters Rakinui, auf einer Seefahrt mit ihrem Kanu an einem Riff kenterten. Bei dem Versuch sich zu retten, verwandelte sie ein eisige Südwind in Felsen. Das gekenterte Kanu wurde der Legende nach zur Südinsel „Te Waka o Aoraki“ und Aoraki und seine Brüder wurden zu den Gipfeln der Neuseeländischen Alpen.

Wenn ihr jetzt euren Blick über die Spitzen schweifen lasst, könnt ihr sie erkennen?

 

Oamaru

Auf der Reise quer durch Neuseeland werden uns noch ein paar mal für uns merkwürdig und unausprechliche Städtenamen begegnen.
Im Gegensatz zum Nacharn Australien, hat sich Neuseeland die Namensgebung durch die Māoris beibehalten und so kommt es zu diesen Namen. Der Name der Stadt bedeutet „Platz des Maru“.

James Cook, Seefahrer & Entdecker seinerseits eroberte Neuseeland um 1770. Aus seinem Logbuch weiß man heute, dass er ganz nah an der Mündung des Waitaki ankerte. Er notierte, dass er der Annahme sei, das diese Region sehr öde wäre und keine Spur von Einwohnern aufzeigte. Was er nicht wusste, zu dieser Zeit lebten dort einige Māoris.

Auch heute erscheint diese Stadt noch immer als ruhig und von der Seefahrt geprägt. Die Stadt zeigt sich mit einer historischen Altstadt mit viktorianischen Gebäuden. Man entdeckt die wenigen Haupt- und Seitentraßen in kurzer Zeit und wird kurzer Hand in die alte Zeit zurückversetzt. Sparziert also ein Stück zurück – in die Vergangenheit.

 

Moeraki Boulders

Die Moeraki Boulders liegen auf der Südinsel des Landes, ca. 80 Kilometer nördlich von Dundein und ca. 40 Kilometer südlich von Oamaru.

Eine mystische Reise in die Vergangenheit der Māoris.

Koekohe Beach

An der Küste von Otago liegt der Koekohe Beach. Und genau hier kann man sie finden – die außergewöhnlichen Steinformationen um die sich eine mystische Legende gelegt hat. Grau, groß und rund ragen sie aus dem Meer oder liegen in verschiedenen Größen am Strand.

So glauben die Māoris, die Ureinwohner von Neuseeland, dass diese ungewöhnlichen Steinformationen die Reste von Flaschenkürbissen, Aalkörben und Süßkartoffeln seien. Diese Legende erzählen sie sich von Generation zu Generation. Wenn man seiner Fantasie freien Lauf lässt und der Legende glauben schenken mag, so soll man ein versteinertes Wrack an den Klippen von Shag Point, südlich von Moeraki erkennen, von denen diese Dinge fielen.

Ob die Natur uns diese Formation an Land gespült hat oder ob man den Sagen der Māoris Glauben schenkt, das sei nun jedem selbst überlassen. Aber manchmal sind die Geschichten  die schönere Wahrheit.

Sie sind beeindruckend, kugelrund geformt, glatt und weich zugleich. Sie strahlenen eine Faszination aus, wie sie ruhig da liegen, eingebetten im Wasser, werden sie weich umspült und der Schaum vom Meer zieht seine runden um die Gebilde.

Insbesondere in den Abendstunden strahlt dieses Schauspiel eine unglaubliche Ruhe aus. Der Himmel, das Wasser und der Sand verfärben sich, die Moerakis spiegeln sich im Meer wider und in den warmen Farben wirken die vormals grauen Steine, als wären sie weich und zerbrechlich.

…es war wunderschön hier, aber jetzt gehts weiter – zum Blow Hole…

In Neuseeland gibt es ca. 20 Millionen Schafe. Und damit mehr Schafe als es Einwohner hat. Und ich habe mindestens die Hälfte davon gesehen – also die Schafe meine ich.

Das Gute ist, wenn man durch den Jetleg nicht schlafen kann, könnte man sie auch zählen – in echt. Das hat doch was!

 

Blow Hole

Hier finden sich die Pancake Rocks und Blowholes. Ein Naturkunstwerk das vor mehr als 30 Millionen Jahren begann zu entstehen. Schicht für Schicht entstanden über Jahrzente, aus zu Sand verschmolzenen Meerestiere, Platten die sich nach und nach übereinander legten und die Pancake Rocks formten. Seismische Aktivitäten brachten sie aus dem Meer zum Vorschein und uns zum staunen.

Senkrechte Luftschächte, die durch den Regen, und tief im Felsen gebildet wurden treffen auf auf horizontale Tunnel, die durch den Druck der Meeresbrandung entstanden sind.

Wenn Meereswasser und Druckluft zusammenkommen, wird das Phänomen der Blowholes für uns sichtbar. Dan wird das Wasser durch die engen Tunnel nach oben gedrückt. Riesige Wasserfontänen – wie Geysire – werden dann zu einem Naturschauspiel. Es zischt, gurgelt und dampft.

 

Matai Falls

Wie durch einen Feenwald führt der Weg zum Matai und Horseshoe Wasserfall. Jede Menge unbekannte Pflanzen, ein klirren liegt in der Luft, die Farben spiegeln sich und leuchten durch die grünen Blätter…

Sie können es mit den großen dieser Welt aufnehmen. Majestisch lassen sie brausend ihr Wasser hinunterfallen, die Gischt schwirrt durch die Luft und glitzert am Himmel.

Wenn du dich verzaubern lassen möchtest, dann sind sie auf deiner Neuseeland Reise definitiv einen Stopp wert und an einem Tag locker in die Reiseplanung mit einzubauen.

…jetzt verlassen wir die geheimnisvolle Gegend und machen uns weiter auf die Reise durch Neuseeland…

 

Arrowtown

ist eine ehemalige Goldgräberstadt in der Region Otago auf der Südinsel von Neuseeland. Und bis heute erzählt sie ihre Geschichte.

Man sparziert durch die malerische Siedlung die die baumgesäumte Straße entlang führt. Man hat das Gefühl in diese Zeit zurückzukehren und einen Hauch von Goldgräberstimmung zu spüren.

Zu Zeiten des Goldrausches wurde 1862 die Stadt gegründet. Anfänglich noch als kleine Siedlung, wuchs sie rasant an. Es wurden Häuser, Geschäfte, Hotels und Kirchen der damaligen Pioniere errichtet. Bis heute stehen davon noch mehr als 60 in der Stadt.

Bis heute ist die Siedlung bewohnt und es herrscht reges Treiben in der Stadt.

Auf dem Weg nach Queenstown

 

Lake Hawea

Der See dient an langen Sommermonaten zum segeln, schwimmen, windsurfen und fischen. Wir haben hier unser Nachtlager aufgeschlagen und ich beobachtete den Monat der hinter dem Berg aufging.

Dann ist die Nacht vorbei und es geht in Richtung Kaikoura.

 

Willkommen in Kaikoura

Sonne, Strand und Wale. Der optimale Ausgangspunkt um Wale zu beobachten und Delfinen beim spielen zuzusehen.

Kaikoura liegt zwei Stunden von Christchurch entfernt und heißt übersetzt „kai“ Essen und „koura“ Krebs. Wie treffend.

Bevor es jedoch auf´s Boot geht, sparziere ich lieber noch ein bisschen am Strand entlang um meinen Blick über die Landschaft streifen zu lassen. Wie malerisch liegt doch dieser Ort, zwischen zerklüfteten Seaward Kaokoura Range und dem Pazifischen Ozean.

Mit dem Katamaran geht es nun raus. Blaues Wasser, hohe Wellen und weiter Blick. Während wir ruhig und ohne Motor auf dem Wasser mit dem Boot hin und her schaukeln, warten wir auf unsere Gastgeber. Bislang lässt sich nur ein Meeresvogel der seine Kreise am Horizont zieht, blicken.

Doch dann, in der Ferne, aufbrausendes Wasser, ein kurzes Schwanhieb – ein Wal. Wie majestätisch, elegant und doch so unglaublich groß…

Mit der Flosse gen Himmel gerichtet und der Körper abgetaucht ins dunkle tiefe blau „sagt“ er uns damit kurz „Goodbye“ und taucht ab.

Danke das wir deine Gäste sein durften!

In der Zwischenzeit begleiten uns ein paar neugierge Delfine. Sie spielen, springen, tauchen auf und wieder ab, schwimmen von links nach rechts, es sind viele und viel zu schnell doch ganz wunderbar zu bebobachten. Sie versuchen mit uns zu auf ihre Art zu kommunizieren.

Wunderbar diese intelligenten Tiere in Freiheit zu sehen, dass sie von sich aus den Kontakt zu uns gesucht haben. Ein unvergessliches Erlebnis.

Noch immer mit einem großen Glücksgefefühl in mir und an Land laufe ich ein Stück auf einem Holzsteg entlang. In weiter Ferne, schwer zu erkennen, auf einem Felsgebilde, eine Robbe und einige Möwen die ringsherum kreisen. Doch dann, ein Stück weiter, ganz nah, noch viele mehr.

Was für süße Knopfaugen!

Doch jetzt müssen wir weiter. Einen Schlafplatz für heute Nacht suchen. Wir brauchten nicht weit zu fahren. Ein Stück von der Straße weg, direkt am Meer. Gute Nacht, bis morgen!

Warum können wir nicht jeden Tag so aufwachen? Mit einer leichten Salzmeeresbrise um die Nase, das rauschen der Wellen und einen mega Sonnenaufgang.

Es wird Zeit, die Reise endet bald und bei so einer Reise schreibt man doch noch Postkarten.
Aber dann geht es auch schon wieder weiter. Es gibt schließlich noch einiges zu entdecken.

 

Tongariro Nationalpark

Es war ein Geschenk, ein Geschenk von Māori-HäuptlingTe Heuheu Tukino IV an das neuseeländische Volk. Mittlerweile wurde derTongariro Nationalpark von der UNESCO zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe ernannt.

Eine Ruhe und Weite machen sich hier bemerkbar. Dazu eine verblüffende Landschaft die, die größten Vulkane der Nordinsel umgeben. Die Vulkane hier sind immer noch aktiv und elektronische Ampeln zeigen an, wie gefährlich ein Aufstieg zu den Vulkanen ist.

Für die Māoris hat dieser Ort und dessen Berge eine enorme spirituelle Bedeutung. Der Legende nach erstarrte der HohepriesterNgatoroirangi auf seiner Erkundungstour durch Tongariro bein einem Schneesturm und bat Hawaiki, das traditionelle polynesische Heimatland der Māoris, ih Feuer zu bringen. Seine Bitten wurden erhört und der Berg brach aus.

 

Taupo

Wer Fan von Fastfood, Burger und Pommes ist, der sollte unbedingt einen Stopp in Taupo einlegen. Hier steht der von einem einflussreichsten US Food Magazin ernannte „coolest McDonalds in the world“.

Hier steht eine alte DC3 in der man sein Happy Meal, Pommes und Cola in der umgebauten Maschine zu sich nehmen kann.

Zum Glück schneit es nicht!

 

Thermalbad in Waiotapu, Rotorua

Es blubbert, es wabbert brodelt und riecht stark nach Schwefeln. Die Hot Pools mit Wasser das bis zu 80 Grad heiß ist. Ein Farenspiel das zwischen dem Dampf erscheint und zwischendrin ein paar Schlammpools.

In Bayern gibt es ein Fabelwesen, den sogenannten „Wolperdinger“. Eine Märchenfigur dessen Ursprung bis heute nicht bekannt ist. Klar ist jedoch, dass man dieses Wesen erfunden hatte, um leichtgläubige Touristen über den Tisch zu ziehen.

Wir haben den „Kiwi“ Vogel auf unsere Reise nie zu Gesicht bekommen und deswegen habe ich ihn den „neuseeländischen Wolperdinger“ getauft.

Was wäre Neuseeland ohne Obst. Um genauer zu sein, ohne Kiwis. Natürlich gibt es die hier auch.

 

Orere

Oh, eine Muschel, und noch eine, ne die hier ist viel schöner….
Entschuldigt, ich bin gerade beschäftigt.

 

Hot Water Beach

Pack die Badehose ein, nimm die Schaufel und los gehts zum buddeln.

Die Schaufeln gibt´s gleich direkt am Strandeingang. Einfach mitnehmen, barfuss durch den Sand laufen, eine schöne Stelle suchen und losbuddeln. Mit etwas Glück trifft man auf warmes Wasser und kann sich mitten am Strand in seinen eigens gebauten Pool legen.

 

Shelly Beach

Ah, noch mehr Muscheln. Tut mir leid, ich bin auf der Suche nach der Schönsten.

Wenn ihr Zeit habt, dann bleibt bis zum Sonnenuntergang.

 

Auckland

Auckland, eine pulsierende Großstadt mit 1,4 Millionen Einwohnern auf der Nordinsel und die heimlich geltende Hauptstadt von Neuseeland.

Man nennt sie auch „City of Sails“ und das nicht ohne Grund. Hier sind knapp 250.000 offiziell zugelassene Segelboote aller Klasse gemeldet und damit ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Staates.

 

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Ich hatte den Reiseführer von Stefan Loose und bin super damit zurecht gekommen. Meine Auflage war noch von 2011.

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Stefan Loose Reiseführer Neuseeland mit Reiseatlas

Ich hoffe euch hat mein Blogbeitrag gefallen und das ihr mit meinen Bildern ein Stück mit ins Land reisen konntet, die Weite und das Abenteuer gespürt habt.

Ihr habt noch Fragen, Anregungen, Ideen oder Wünsche? Dann hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar oder schreibt mir auch gerne eine Nachricht.

Bis zur nächsten Reise,

 

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4 Kommentare

  1. Danke liebe Silvia, sehr schöner Bericht mit wunderschönen Fotos!
    LG
    Gerlinde

    1. Liebe Gerlinde,
      ganz lieben Dank für dein wunderbares Feedback.
      Es freut mich natürlich sehr, dass dir der Beitrag und die Bilder gefallen haben.
      Ich hoffe die nächsten Blogbeiträge unterhalten und erfreuen dich in Zukunft weiterhin.
      Liebe Grüße
      Silvia

  2. Vielen vielen dank für diesen schönen Bericht!
    Ich verschlinge zur Zeit so ziemlich alles was ich über neuseeland erfahren kann…
    Ende Januar fliege ich selbst dorthin und freue mich riesig drauf…

    1. Liebe Marina,
      ganz lieben Dank für deine lieben Worte.
      Freut mich sehr das dir mein Blogbeitrag gefallen hat und zur Vorfreude deiner Reise beiträgt.
      Ich hoffe, du erlebst fantastische Dinge und erhältst wunderbare Erinnerungen.
      Würde mich freuen, wenn du schreibst, wie es dir gefallen hat.
      Und bis Januar ist ja nicht mehr lange hin 🙂
      Liebe Grüße, Silvia

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