Eine Reise in die Vergangenheit – Canale di Tenno

Von Silvia|16. September 2018|Reisen|0 Kommentare

In diesem kleinen Dorf leben um die 50 Menschen, das vom „„Club de I Borghi più belli d’Italia“ als eines der schönsten Dörfer Italiens ausgezeichnet wurde.

Das mittelalterliche Dorf Canale di Tenno liegt auf 600 HM und wurde sich eine zeitlang selbst überlassen, bis in den 60iger Jahren Künstler diesen Ort für sich entdeckt haben. In den Häusern richteten sie sich Ateliers und einen Orte für ihre Kunst ein.

Der Ort wurde dabei in seiner historischen Struktur beibehalten. Man läuft durch das Dorf über gepflasterte Gassen, durch Rundbögen hindurch, an jeder Ecke gibt es etwas zu bestaunen. Die Häuser sind aus dicken Steinen errichtet und macht das Bild komplett.

Neben den kleinen Geschäften für Kunsthandwerk gibt es noch eine Gaststätte die zum verweilen auf einen Kaffee einlädt.

Wer das nette Dorf besuchen will, stellt am besten sein Auto an dem kleinen Parkplatz unterhalb von Canale di Tenno. Ein schöner Fußweg führt dann hinauf und lässt einen eine kleine Zeitreise machen.

Wer nun etwas Abkühlung braucht, der sollte von hier aus zu dem kleinen Bergsee mit seinen leuchtend türkisen Wasser aufbrechen. Der Tennosee ist ein beliebter Badesee der ausreichend Platz für seine Badegäste bietet, sich aber auch in einer dreiviertel Stunde am Uferweg gemütlich umrunden lässt. Der Weg ist allerdings für Fahrräder nicht geeignet.

Wer seine Unterkunft in Form eines Campers oder Zelt dabei hat, der findet oberhalb des Sees, am Südwestufer einen Campingplatz.

Den Ausflug rundet man dann noch mit dem Besuch der Wasserfälle „Cascate Varone“ ab.

Zu Besuch bei Romeo & Julia

Wie wäre es mit einem romantischen Ausflug nach Verona. Der Weg in die Stadt von Romeo und Julia, eines der UNESCO Weltkulturerbes lohnt sich auf alle Fälle. Neben dem berühmten Balkon kann man dort auch gut erhaltene römische Überreste von Statuen, Gebäude und alten Denkmälern besichtigen.

Wer bis zum Sonnenuntergang in der Stadt bleibt, der sollte zum Castel San Peitro. Von hier aus habt ihr einen fantastischen Blick über die Stadt, das Flüsschen Etsch und könnt den Sonnenuntergang genießen.

 

Limone sul Garda

Am Westufer des Gardasees in der Provinz Brescia liegt Limone sul Garda, der letzte Ort der Lombardei, bevor das Trentino beginnt. Das Örtchen lädt zum bummeln, entdecken und Schiffchen fahren ein. Es lohnt sich früh da zu sein, denn dann entkommt man ein wenig dem dichten Touristen Gedrängel.

Den Namen trägt das entzückende Örtchen nicht umsonst, wurden hier doch zahlreich Zitronen angebaut. Im historischen Treibhaus lassen sich die saure Früchten in jeglichen Formen und Farben betrachten. Von hier aus hat man auch einen wunderschönen Weitblick über die Stadt und den Gardasee und immer wieder weht eine leichte Prise Zitronenduft um die Nase.

Ob schlendern am Hafen oder einen Blick von oben auf das Zentrum von Limone, ein Besuch ist diese nette Ortschaft allemal wert.

Im übrigen, der Stadtname stammt nicht von den angebauten Limonen ab, man könnte es meinen, nein, der Ortsname „Limone“ leitet sich von „limes“, dem lateinischen Wort für Grenze, ab.

 

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